Junttan

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Die richtigen Werkzeuge für jeden Auftrag

Jedes Bauprojekt hat seine Besonderheiten, und abhängig von der Art des Untergrunds gibt es erhebliche Unterschiede, wie die Pfahlgründung erfolgen sollte. Mit der umfassenden Erfahrung und dem Know-how von Junttan für unterschiedlichste Anwendungen im Bereich der Pfahlgründung können Sie sich stets darauf verlassen, die bestmögliche Lösung für jede Situation zu erhalten.

Pfahlrammung

Pfahlrammung

Bei der Pfahlrammtechnik wird ein vorgefertigter, zugeschnittener Pfahl (aus vorgegossenem Beton, Stahl oder Holz) angehoben und im Boden verankert, indem mit einem Hydraulikhammer auf das obere Ende geschlagen wird. Beim Vortrieb im Boden verdrängt das untere Ende das umgebende Erdreich.
Die Rammtechnik gilt als besonders umweltfreundlich. Dank der minimalen Auswirkungen auf die Umwelt in der Pfahlverarbeitungskette wird die Umweltbelastung auf ein Mindestmaß reduziert. Das schnelle Eintreiben ohne Bodenaushub und der geringe Bedarf an Zusatzausrüstung gewährleisten die Kosteneffizienz und die Nachhaltigkeit.

Rammpfähle mit Verbindung

Rammpfähle mit Verbindung

Zur Optimierung des Rammprozesses werden Pfahlverbindungen verwendet, um die Länge von einzelnen Pfahlabschnitten zu reduzieren. Die Verbindungen können mechanisch oder geschweißt sein. Die Junttan-Rammgeräte sind für ihre hohe Präzision bei der Pfahlhandhabung bekannt, die den Gebrauch von Pfahlverbindungen außerordentlich effizient macht – selbst bei schräg eingetriebenen Pfählen. Junttan liefert auch spezielle hydraulische Anbaugeräte für seine Rammen, die einfache mechanische Verbindungen ermöglichen.

Rammpfähle mit Vorbohrung

Rammpfähle mit Vorbohrung

Junttan-Rammgeräte können mit einer zusätzlichen Seitenschnecke ausgerüstet werden, um Vorbohrungen durchzuführen. Vorbohrungen beschleunigen den Rammprozess, wenn eine sehr harte oder dichte Bodenschicht den Verankerungspunkt bedeckt. Das Vorbohren schützt den Pfahl nicht nur vor zu starken Rammstößen, sondern minimiert auch effizient Lärm und Vibrationen.

Vorgefertigte Rammpfähle

Vorgefertigte Rammpfähle

Vorgefertigte Rammpfähle aus Beton, Stahl oder Holz werden in speziellen Pfahlwerken mit der benötigten Länge hergestellt. Die Eigenschaften und Abmessungen der Pfähle werden gemäß den Anforderungen des spezifischen Rammprozesses optimiert.

Ortbetonrammpfähle

Ortbetonrammpfähle

Ein Rohr mit einer Muffe und einer abnehmbaren Spitze wird mit einem Hydraulikhammer in den Boden gerammt. Wenn die Zieltiefe erreicht ist, wird die gewünschte Bewehrung eingebracht. Danach wird das Rohr mit flüssigem Beton verfüllt und mit einer speziellen Vorrichtung aus dem Boden entfernt. Der Beton wird mithilfe der Schlagfunktion des Hammers verpresst.
Die hochqualitativen Ortbetonrammpfähle von Junttan sorgen für eine überragende Stabilität. Da eine hohe Auszugskraft erforderlich ist, wird ein zuverlässiges Laststeuerungssystem benötigt. Und weil Junttan größten Wert auf die Produktivität und Zuverlässigkeit der Geräte und die Arbeitssicherheit legt, können Sie sich auf die Qualität jedes einzelnen Bauteils verlassen.

Schneckenortbetonverfahren (SOB)

Schneckenortbetonverfahren (SOB)

Beim Schneckenortbetonverfahren (SOB, engl. CFA für Continuous Flight Auger) wird der Boden kontinuierlich von der Spitze der Schnecke
durch die Wendel nach oben befördert. Das Bohrloch wird durch die mit Bodenmaterial gefüllte Schnecke stabilisiert. Die Verwendung einer Kelly-Verlängerung erhöht die Bohrtiefe von 6 auf 8 Meter. Nach Erreichen der endgültigen Tiefe wird dann Beton mit einer Betonpumpe durch den hohlen Kern gepumpt, während die Schnecke zurückgezogen wird. Beim Hochziehen werden die Wendel mit einem Schneckenreiniger gesäubert.

Verdrängungsbohrpfähle

Verdrängungsbohrpfähle

Bei der Verdrängungsbohrpfahl-Technik wird das Betriebsrohr in den Boden eingedreht. Beim Eindringen in die Erde verdrängt das Rohr den Boden in das umgebende Erdreich. Wenn die Spitze des Rohrs die Zieltiefe erreicht, wird die benötigte Bewehrung im Rohr installiert. Danach wird flüssiger Beton in das Rohr eingeleitet, während das Rohr allmählich aus dem Boden gezogen wird. Der entstandene Hohlraum wird vollständig mit Beton verfüllt. Die Bewehrung kann auch mit einem hydraulischen oder elektrischen Rüttler in den frisch verfüllten Beton eingepresst werden.

Bohrpfähle mit großem Durchmesser

Bohrpfähle mit großem Durchmesser

Beim Kellybohren ist der Ausgangspunkt die Montage eines Schutzrohrs (in der Regel 6 m lang) oder eines gestückelten Futterrohrs auf dem Drehantrieb des Bohrgeräts.
Nach einem Bohr- und Verfüllprozess wird das an der Spitze der Kellystange angebrachte Bohrwerkzeug zusammen mit der Kellystange aus dem Bohrloch gezogen und nach Entleerung wieder darin eingeführt. Die Bohrzyklen werden fortgesetzt, bis die abschließende Tiefe erreicht ist. Die Bohrlochwand wird entweder durch Rohre oder ein Stabilisierungsfluid stabilisiert.
Der Bewehrungskorb wird mit einem Montagekran oder der Hilfswinde des Bohrgeräts in das verrohrte Bohrloch eingesetzt. Das Bohrloch wird anschließend mithilfe eines Schüttrohrs mit Beton verfüllt. Das Futterrohr wird mit dem Drehantrieb während der Betonverfüllung aus dem Bohrloch entfernt.

Tiefreichende Bodenstabilisierung

Tiefreichende Bodenstabilisierung

Bei der tiefreichenden Bodenstabilisierung wird ein hochstabiler Baugrund aus zuvor instabilem Material hergestellt. Säulen, Säulengruppen oder Wände werden in der gewünschten Tiefe durch Vermischung des vorhandenen Materials mit einem oder mehreren Bindemitteln oder Füllmaterialien hergestellt. Als Bindemittel können je nach Bodenart und Einbringungsverfahren Lehm, Flugasche, Gips und Zement verwendet werden.

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